Ein Traum geht in Erfüllung ...

"Sagte mal ein großer Dichter, daß ein Mann im Leben die drei Dinge schaffen sollte, daß es lohnt.
Er sollt einen Baum einpflanzen und ein Buch im Leben schreiben und dann sollt er zeugen einen Sohn.
Ja, so einfach sprach er aus das Wort, und nun lebt es in den Menschen fort, aber wie nur, wie nur, wie nur macht man es wahr?"

Von Holger Biege's Lied fehlte mir bisher nur noch etwas. Mit Clemens und Florian habe ich sogar zwei Söhne, mit meinen Händen pflanzte ich vor Jahren eine Serbische Fichte ((Picea omorika). Und nun: Auch mein erstes eigenes Buch ist fertig!!! Unglaublich!

Wer Interesse daran hat, kann sich gern per mail
owizp@t-online.de   bei mir melden. Das Buch, welches es auch in jedem gut sortierten Buchladen zu kaufen gibt, kostet 18,80 Euronen. Der ideelle Wert ist natürlich bedeutend größer ...


 

Aus dem Buch das Vorwort von Matthias Heinke:

Bahnhöfe – Orte des Abschieds und Wiedersehens. Orte der Wehmut und der Freude. Orte des Ankommens und Verlassens. Heim- und Fernweh. Gerade im Erzgebirge kommt dem eisernen Beförderungsmittel eine ganz besondere Bedeutung zu. Schuf die Bahn doch in Zeiten der Industrialisierung die Möglichkeit, schnell zum Arbeitsort, ins Nachbardorf oder in die „große Stadt“ zu gelangen. Inspiriert von Menschen aus dem Erzgebirge kam der Autor des vorliegenden Bandes auf die Idee, Geschichte und Geschichten über Bahnhöfe zusammenzutragen. Entstanden ist ein einzigartiges Stück dokumentierte Heimatgeschichte mit Bildern, Daten, Fakten und Überlieferungen.

Autor Olaf Wirth, Jahrgang 1965, ist von Beruf Lehrer. Eigentlich wollte er Sportjournalist werden. So lebt der Zschopauer seine Leidenschaft als freiberuflicher Journalist aus, schreibt für Tageszeitungen und legt nunmehr dieses, sein erstes Werk vor. Dies kann mit Fug und Recht als außergewöhnliches Ergebnis seiner Recherchen betrachtet werden. Es begann mit den beiden Bahnhöfen in Gelenau und Wilischthal, die für eine regionale Zeitung „erkundet“ werden sollten. Der heimatverbundene Hobby-Eisenbahner merkte aber sehr schnell, daß mehr dahinter steckt. Und war riesig überrascht über die Reaktionen aus dem gesamten Erzgebirge. Olaf Wirth sprach intensiv mit (ehemaligen) Eisenbahnern und Menschen mit besonderen Beziehungen zu den verschiedensten Bahnhöfen. Manch einer öffnete seine Schatzkiste, gewährte Einblick und trug mit vielen Utensilien dazu bei, daß dieser Band entstehen konnte. Ja, Olaf Wirth schaffte es sogar, dass seine Beiträge Bestandteil von Dienstberatungen bei der heutigen Bahn sind.

Sicherlich gibt es noch viel, viel mehr über die Geschichte und Geschichten rund um das traditionelle Verkehrsmittel im Erzgebirge und seine Bahnhöfe zu erzählen. Und so freut sich der Autor bereits darauf, seine Schriften immer weiter zu vervollkommnen, denn Olaf Wirth erhebt mit diesem Werk keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit. Er hat vor allem die Bahnhöfe ausgewählt, die er in seiner Kindheit selbst noch funktionstüchtig erlebte, die ihm von Leuten und Eisenbahnern „schmackhaft“ gemacht wurden. Und natürlich die, die ihm besonders interessant erschienen und quasi vor seiner Zschopauer Haustür lagen.

 
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